Tauche ein in die faszinierende Welt der Hunde und entdecke die geheime Sprache, die sie durch ihre Körpersignale kommunizieren! Von der angespannten Haltung bis zum verspielten Schwanzwedeln – in diesem ABC der Hunde-Körpersprache erfährst du alles, was du wissen musst, um deinen pelzigen Begleiter besser zu verstehen.
- Welche Körpersprache zeigt ein Hund, wenn er angespannt ist?
- Wie äußert sich die Entspannung bei einem Hund?
- Welche Anzeichen deuten auf Furcht bei einem Hund hin?
- Was sind typische Verhaltensweisen eines Hundes, der seine Sexualität zeigt?
- Warum kann Gähnen bei Hunden ein Zeichen von Unsicherheit sein?
- Wie zeigt ein Hund, dass er verspielt ist?
- Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um einen ängstlichen Hund zu beruhigen?
- Wie unterscheidet sich die Körpersprache eines ängstlichen Hundes von einem entspannten Hund?
- Welche Rolle spielt die Position des Schwanzes bei der Interpretation der Hunde-Körpersprache?
- Warum ist es wichtig, die Körpersprache von Hunden zu verstehen, insbesondere in Begegnungen mit anderen Hunden oder Menschen?
Die Absichten deines Hundes sind oft durch seine Laute recht klar zu verstehen. Na gut, vielleicht nicht immer 🤔
Aber wenn es um die Körpersprache deines pelzigen Gefährten geht, wird es schon schwieriger. Sicher kennst du die Situation, wenn ein größerer Hund auf deinen zuläuft.
Wie wird dein pelziger Liebling reagieren?
Da die Körpersprache von Hunden für uns Menschen nicht immer eindeutig ist, habe ich hier ein ABC zur Körpersprache deiner Fellnase zusammengestellt.
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7 typische Körpersprache-Zeichen, die jeder Hundebesitzer kennen sollte👩🎓
Und jetzt geht’s los: A – wie angespannt
Wenn dein Hund eine starre Körperhaltung einnimmt, die Rute aufstellt und die Mundwinkel mit sichtbaren Zähnen nach unten zieht, ist er höchstwahrscheinlich angespannt!!! Wenn er jetzt auch noch sein Rückenfell aufstellt, ist Vorsicht geboten!
E – wie entspannt
schwingt die Rute deines Lieblings gelassen hin und her, ist sein Maul leicht geöffnet und seine Augen haben einen sanften Ausdruck mit großen Pupillen? Dann ist deine Fellnase entspannt, gut gelaunt und für jeden Spaß zu haben.
F – wie furchtsam
Ganz anders sieht es aus, wenn sich dein Hund zusammenkauert, seinen Schwanz einzieht und seine Ohren flach nach hinten legt. Dann hat er Angst und zeigt sich unterwürfig. Beruhige ihn und signalisiere ihm, dass er nichts zu befürchten hat.
S – wie Sexualität
Du denkst, nur wir Menschen flirten gerne? Ha! Falsch! Auch Hunde versuchen mit ihrem Verhalten dem oder der Angebeteten zu imponieren und aufzufallen. Die ganze Körpersprache ist beim Hundeflirten übertrieben nach oben gerichtet und der Blick ist freundlich. Der Hund zeigt sich von seiner besten Seite.
U – wie unsicher
Wusstest du, dass es nicht unbedingt ein Zeichen von Müdigkeit ist, wenn dein Vierbeiner gähnt? Es kann auch bedeuten, dass er unsicher ist, die Situation nicht einschätzen kann und sich mit dem Gähnen beruhigen möchte. Dagegen gibt es nur ein einfaches Mittel: Zeige ihm, was du vorhast.
V – wie verspielt
Senkt dein Hund den Oberkörper, streckt das Hinterteil in die Höhe und wedelt dabei mit dem Schwanz? Na klar, er möchte mit dir spielen! Also nichts wie raus auf die Wiese! „Tolles Hundespielzeug gibt es übrigens im Tier-Shop.“ Natürlich sind das noch längst nicht alle Gefühle, zu denen dein Liebling fähig ist.
🖐 Welche Körpersignale kennst du noch? Schreibe mir gerne in die Kommentare…💌
B – wie beschämt oder M – wie mitfühlend?
Vervollständige gerne mein Hunde-ABC mit deinen Kommentaren! Ich bin schon ganz gespannt. Ein richtiges Sprachtalent wird natürlich nur, wer täglich übt. Also achte genau auf die kleinen Signale deines Lieblings.
Ansonsten heißt es: T wie Tschüss, Wuff und bis bald🙌
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